Von Tür zu Tür — Dank smarter Schnittstellen

In ganz Nordrhein-Westfalen avancieren sie derzeit zu Treibern des Erfolgs von umweltfreundlicher Mobilität: die Mobilstationen. Sie bieten erstens auffallende und optisch ansprechend gestaltete Ankerpunkte, die Orientierung in der Mobilität bieten. Wer das Identität prägende Symbol der Mobilstationen sieht, kann sicher sein, dass er weiterkommt. Zweitens bündeln sie mehrere Mobilitätsmöglichkeiten an einem Punkt. Aus dem riesigen Spektrum denkbarer Fortbewegungsmittel — Car Sharing, Bike Sharing, Stadtbus, Regionalbus, Abstellplätze für das eigene Fahrrad, Ladesäulen für Elektroautos und Pedelecs etc. — findet sich dabei immer das vor Ort Machbare. Drittens nutzen sie damit auch kleine Flächen sinnvoll, nämlich für das Maximum an Mobilität. Viertens und vor allem vergrößern sie den Einzugsbereich der Bahn-Haltepunkte wesentlich, was der neuen Bahnverbindung mehr Fahrgäste beschert und ihren Betrieb noch effizienter macht.

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen erkennt den hohen Nutzen von Mobilstationen an und fördert ihre Errichtung aus dem Landeshaushalt. Sie legt damit viele Grundsteine für ein zukunftsfähiges Verkehrssystem. Denn Mobilstationen lassen sich im Rahmen der technologischen Weiterentwicklung immer wieder mit neuen Funktionen aufwerten. Mobilität von morgen startet in Harsewinkel — Gütersloh — Verl damit schon heute.

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